DNN online: Sparkasse Dresden muss NPD-Konto weiterführen – und spendet Gebühren an Anti-Rechts-Projekte


  • Das Konto muss die Dresdner Sparkasse für die NPD weiterführen, die Gebühren werden jedoch künftig Projekten zugutekommen, die sich für Toleranz und Menschlichkeit einsetzen.
    Foto: dpa
    Das Konto muss die Dresdner Sparkasse für die NPD weiterführen, die Gebühren werden jedoch künftig Projekten zugutekommen, die sich für Toleranz und Menschlichkeit einsetzen.

Dresden. Die Ostsächsische Sparkasse Dresden muss gegen ihren Willen ein Konto für die rechtsextreme NPD führen – geht aber nach einem entsprechenden Gerichtsurteil nicht einfach zur Tagesordnung über. „Wir wollen mit dieser Partei kein Geld verdienen“, sagte Unternehmenssprecher Andreas Rieger am Dienstag. Daher werde die Sparkasse die jährliche Kontoführungsgebühr von 120 Euro gezielt weiterleiten.

Bedacht werden sollen der Ausländerrat Dresden und die Aktion Zivilcourage Pirna, also Vereine, die sich im Gegensatz zur NPD für Toleranz und Weltoffenheit einsetzten.

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