Archiv für den Tag 28. Februar 2013

WAZ: Aggressiver Neonazi bekommt seinen Führerschein nicht zurück

Ein Neonazi aus Dortmund bekommt seinen Führerschein nicht zurück – dabei ist er im Straßenverkehr nie negativ aufgefallen.Foto: dapd Gelsenkirchen.  Ein 20-jähriger Neonazi aus Dortmund ist mit seiner Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gescheitert. Dem Mann war im September 2012 wegen seines hohen Aggressionspotenzials der Führerschein entzogen worden. Im Straßenverkehr war er bis dahin allerdings noch […]

Spiegel: NSU-Ausschuss – BKA verschlampte Adressliste des Terror-Trios

Überraschung im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags: Völlig unerwartet ist eine zweite Liste mit Adressen und Telefonnummern wieder aufgetaucht. Sie wurde schon 1998 in einer Supermarkttüte entdeckt, aber nie richtig ausgewertet. Hamburg – Man kann sich nicht vorstellen, dass im Rahmen der Ermittlungen zur rechtsterroristischen Zelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) noch mehr Pannen aufgedeckt werden – und doch […]

Bundestag: Zeuge – V-Mann „Otto“ nicht vor der Polizei gewarnt

(hib/KOS) Der ehemalige V-Mann-Führer von Tino Brandt hat bestritten, den bis 2001 für das Erfurter Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) als Spitzel „Otto“ tätigen führenden Kopf des rechtsextremen „Thüringer Heimatschutzes“ (THS) vor polizeilichen Untersuchungen gegen ihn gewarnt zu haben. Vor dem Untersuchungsausschuss, der Pannen und Fehlgriffe bei den Ermittlungen zu der dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) angelasteten […]

TP: Gute Zusammenarbeit – Die Einbindung der rechten Szene in das Wachschutzgewerbe

Die Einbindung der rechten Szene in das Wachschutzgewerbe sowie die Zusammenarbeit zwischen Security-Firmen und Bundeswehr ist offenbar intensiver als vermutet Der Telepolis-Artikel Rechter Traumjob: Wachschutz thematisierte u. a. die Verbindung zwischen der Neonazi-Szene und Sicherheitsdienstleistern, z. B. beim Fußball oder im Bundesland Brandenburg. Dort sollen etwa 100 von insgesamt mehr als 1.000 registrierten Neonazis bei Wachschutzunternehmen angestellt […]