OTZ: Kunstprojekt in Jena soll gegen Rechtsextremismus sensibilisieren


  • Rechtsextremismus existiere nicht nur an den Rändern der Gesellschaft sondern auch in ihrer Mitte. Archiv-Foto: Jens Schlueter/dapdRechtsextremismus existiere nicht nur an den Rändern der Gesellschaft sondern auch in ihrer Mitte. Archiv-Foto: Jens Schlueter/dapd
Jena. Die Anfänge der Terrorzelle NSU liegen bekanntlich in Jena. Ein Kunstprojekt widmet sich dort nun Mentalitäten in der Mitte der Gesellschaft, die Rechtsextremismus begünstigen.

Mit einem breit angelegten Ausstellungsprojekt wollen Kunstverein und Universität Jena für rechtsextreme Tendenzen in der Mitte der Gesellschaft sensibilisieren. Rechtsextremismus existiere nicht nur an den Rändern der Gesellschaft sondern auch in ihrer Mitte, sagte die Kunsthistorikerin Verena Krieger am Montag. Dort setze das Projekt mit dem Titel „Brandschutz//Mentalitäten der Intoleranz“ an. Auf subtile ebenso wie provokante Weise solle es zum Nachdenken über eigene Einstellungen anregen und Diskussionen anstoßen. Den Auftakt bildet eine Skulpturenschau im Frühling, die Hauptausstellung ist für den Herbst geplant. An verschiedenen, leicht zugänglichen Orten soll dann zeitgenössische Kunst – von Malerei über Fotografie bis hin zu Installation – präsentiert werden.

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