Stuttgarter Nachrichten: Land will auch in Zukunft Informationen von V-Männern


Franz Feyder

Beate Bube, Präsidentin des baden-württembergischen Verfassungsschutzes Foto: dpa

Beate Bube, Präsidentin des baden-württembergischen VerfassungsschutzesFoto: dpa

Stuttgart – Der baden-württembergische Verfassungsschutz wird auch in Zukunft Informationen so genannter V-Leute verwenden. Die Spitzel gäben dem Nachrichtendienst „Informationen zu den Fragen, die wir anders nicht beantworten können“, sagte die Präsidentin des Geheimdienstes, Beate Bube. Ohne das geheime Insiderwissen der Quellen in politisch wie religiös extremen Gruppen sei es nicht möglich, ein „fundiertes Gesamtbild eines Themas zu zeichnen“.

Für ihre Informationen bekämen die V-leute „natürlich Zuwendungen vom Verfassungsschutz, auch in Baden-Württemberg“, sagte Bube. „Aber davon leben kann niemand.“ Das deckt sich mit der Dienstvorschrift eines Landesamtes für Verfassungsschutz, dass unserer Zeitung vorliegt. In dieser Anweisung wird festgelegt, dass die Zuwendungen für die Aushorcher 2500 Euro im Monat nicht überschreiten dürfen.

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