TLZ: Jena/Kahla: Nach Razzia bei Neonazis keine Hinweise auf militante Organisation


  • Thomas Villkock (leitender Oberstaatsanwalt in Gera), CDU-Innenminister Jörg Geibert und Jens Kehr (Landeskriminalamt Thüringen / ständiger Vertreter des Präsidenten) bei der Pressekonferenz zu Ermittlungsergebnissen der Polizei-Spezialeinheit ZESAR. Foto: Sascha Fromm Thomas Villkock (leitender Oberstaatsanwalt in Gera), CDU-Innenminister Jörg Geibert und Jens Kehr (Landeskriminalamt Thüringen / ständiger Vertreter des Präsidenten) bei der Pressekonferenz zu Ermittlungsergebnissen der Polizei-Spezialeinheit ZESAR. Foto: Sascha Fromm
Erfurt. Nach Rex und Tex nun ZESAR. Immer wieder gründete Thüringens Polizei Spezialeinheiten zu Rechtsextremismus. Die neue heißt Zentrale Ermittlungen und Strukturaufklärung – Rechts. Sie will und darf mehr als ihre Vorgänger.

Nach der Razzia bei zwei Jenaer Rechtsextremisten haben die Ermittler bisher keine Hinweise auf eine militante Organisation. Die beiden Männer seien zwar als rechtsextremistische Straftäter bekannt, aber nach bisherigem Stand weder Mitglieder der NPD noch in „irgendeiner Art von Struktur“, sagte der Leiter der neuen Thüringer Ermittlungseinheit ZESAR, Anton Wahlig, am Montag.

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