Schweriner Volkszeitung: Terrorist Böhnhardt – Cousine wohnte in Rostock


 

Zehn Neonazi-Mordopfer, darunter Mehmet Turgut (unten links). foto: dpa

Eine Cousine des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt hat zum Zeitpunkt des Mordes an Mehmet Turgut im Februar 2004 offensichtlich ganz in der Nähe des Tatortes in Rostock-Toitenwinkel gewohnt. Wie die Zeitschrift „Superillu“ berichtet, lebte die Frau lediglich einen Kilometer entfernt von dem Dönerimbiss „Mister-Kebap-Grill“ im Neudierkower Weg. In dem Imbisscontainer wurde der 26 Jahre alte Türke vermutlich vom NSU-Trio Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe erschossen.

Die Frau bezeichnete die Nähe ihres damaligen Wohnortes zum Tatort als „Zufall“. Sie habe zu der Zeit schon lange keinen Kontakt mehr zu ihrem Vetter gehabt. Früher habe er sie allerdings mit seinen Eltern besucht.

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