Tagesspiegel: Richter weisen Befangenheitsantrag im NSU-Prozess zurück


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Der Angeklagte Ralf Wohlleben vor Beginn am 6. Mai des Prozesses im Gerichtssaal in München. Foto: dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben vor Beginn am 6. Mai des Prozesses im Gerichtssaal in München. – FOTO: DPA

Die Verteidiger von Ralf Wohlleben scheitern mit ihrem Ablehnungsgesuch. Wegen mehrerer Befangenheitsanträge war der NSU-Prozess am Montag unterbrochen worden.

Im NSU-Prozess sind nach Informationen des Tagesspiegels die Anwälte des Angeklagten Ralf Wohlleben mit ihrem Befangenheitsantrag gegen drei Richter des 6. Strafsenats gescheitert. Zwei von dem Antrag nicht betroffene Richter des 6. Strafsenats am Oberlandesgericht München sowie ein Richter eines anderen Senats wiesen das Ablehnungsgesuch an diesem Freitag als unbegründet zurück. Wohllebens Verteidiger Nicole Schneiders und Olaf Klemke hatten am Montag zu Beginn des Prozesses den Vorsitzenden Richter des 6. Strafsenats, Manfred Götzl, sowie zwei Kollegen als befangen abgelehnt.

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