Spurensuche zu Zschäpes Tochter oder doch nur ein Phantom?


von Lutz Bucklitsch

Als sich Beate Zschäpe am 08. November 2011 der Polizei in Jena stellte, war sie seit dem 04. November 2011 gegen 15 Uhr auf der Flucht. Die Spur dieser vermeintlichen Flucht zeichnet die Polizei nach. Doch was machte sie in diesen Tagen wirklich? Wo übernachtete sie? Wer waren die Helfer in diesen Tagen?

Sorgte sie in dieser Zeit für einen sicheren Verbleib einer „eigenen Tochter“? Fragen die sich hierzu ergeben, ergeben sich aus folgendem Sachverhalt:

Bisher steht fest:

Sie wurde nach Schreiersgrün gebracht, ein Womobil abholen. Dabei legt “Gerri”, ihr damaliger Begleiter, seinen BPA – Bundespersonalausweis vor. (Böhnhardt hatte aber keinen Gerlach-BPA, so die Ermittlungsbehörden)
Aussage von Mario Knust, dem “letzten Verleiher” des Wohnmobils:”Dann werden Lichtbilder in Augenschein genommen. Mit der Nummer 7 ist der Angeklagte Holger G. zu sehen. Knust. sagt, er erkenne das Bild 7, könne aber nicht mehr hundertprozentig sagen, dass die Übergabe mit ihm erfolgte.Nach weiteren Lichtbildern werden Bilder von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gezeigt. Die Bilder kenne er aus dem Fernsehen, so Knust. Im Folgenden hält Götzl Aussagen vor, denen zufolge Knust. die Nummer 7 an Kopfform, Kurzhaarschnitt und Gestalt erkannt habe, die Person sei aber ungepflegt und bärtig, das sei beim Mieter nicht so gewesen.”Der Ausleiher war Holger Gerlach und zwar der ECHTE. In seiner Wohnung wurden damals in einem Safe rund 30.000 Euro gefunden, die Durchsuchung fand am 5.11.2011 statt.Er, Gerri, legte SEINEN BPA vor.
Beleg: 

Protokoll 54. Verhandlungstag – 12. November 2013

18. November 2013

  • Marco K. (Wohnmobilanmietung im Oktober/ November 2011)
  • Bianca K. (Wohnmobilanmietung im Oktober/ November 2011)
  • Alexander H. (Anmietung von Wohnmobilen 2000 bis 2007)
  • Silvia Sch., geb. Ro. (Weitergabe einer Krankenkassenkarte, die Beate Zschäpe nutzte)


Die Identifizierung beim Verleiher des letzten WOMO erfolgte durch die Angestellte Frau Arnold, die aber nicht vorgeladen war; vorgeladen waren die Chefs, das Ehepaar Knust.

Zitat:


Zur Klärung der Frage nach der Anmietung von Fahrzeugen durch Mundlos oder Böhnhardt auf die Namen von Holger G. (oder auf den Namen von André E. bzw. eventuell selbst durch Holger G.) wurden Mitarbeiter_innen zweier Wohnmobilvermietungen angehört

Der ominöse BPA von Holger G. und das Mädchen im Vorschulalter, dass zu Zschäpe „Mama“ sagte, darum müsste es bei der Verteidigung gehen.

Zitat:


Die Sitzung beginnt um 9.45 Uhr. Erster Zeuge ist Marco K. K. sagt, die Anmietung des Wohnmobils [Ende Oktober bis Anfang November 2011 in Schreiersgrün] sei ganz normal gewesen. Die Anmietung und Kautionshinterlegung habe seine Kollegin vorgenommen, er habe das Fahrzeug an einen jungen Mann übergeben. Er habe gefragt, ob der sich auskenne, das sei bejaht worden. Nach einer Viertelstunde seien sie mit den technischen Modalitäten durch gewesen. Es sei für zehn Tage gemietet worden. Ein Tag vor Rücknahme sei ein Anruf gekommen, dass um zwei Tage verlängert werden solle.


Geplante Rückgabe 4.11.2011, am 3.11.2011 Anruf, dass es bis 6.11. verlängert gemietet werden solle.

Da lautet die Nachfrage: WER hat unter welcher Nummer angerufen zwecks Verlängerung???

Zitat:


Das nächste sei ein Anruf der Kripo Zwickau gewesen, ob das Kennzeichen von ihnen sei. Dann sei die Polizei gekommen und habe Kaution, Belege und Verträge beschlagnahmt und sie vernommen.


Zitat:


Nach Aussage seiner Kollegin habe es sich beim Mieter um einen Holger G. gehandelt. Zur Schlüsselübergabe sei der Mann alleine gewesen, so K. Die Übergabe sei am frühen Nachmittag gewesen. K. bestätigt den Vorhalt von Götzl, das Wohnmobil sei am 25. Oktober 2011 abgeholt und am 14. Oktober 2011 geordert worden. Auch den Vorhalt, dass die Mietdauer auf 11 Tage zurück datiert worden sei bis zum 4. November, bestätigt K.; die erste Befragung durch die Polizei sei noch mit Unterlagen gewesen. Die Bezahlung und Kautionshinterlegung sei bar erfolgt. Er sagt, er habe auch eine Frau gesehen mit langen schwarzen Haaren, habe aber nicht ins Detail gehen können. Zwischen Büro und Werkstatt sei ein kleiner Gang mit Sichtfenster in den Verkaufsbereich, von da sehe man die Leute im Verkaufsraum. Götzl hält zur Beschreibung vor, die Frau habe relativ wenig dazu gesagt, aber das in “hiesigem Dialekt”, sie sei ca. 30 Jahre alt gewesen und habe schwarzes Haar bis über die Schultern gehabt. Daran könne er sich jetzt nicht mehr erinnern, das sei damals aber erst zwei Wochen her gewesen. Auch, dass die Kollegin angegeben habe, es sei ein kleines Kind, maximal erste Schulklasse, dabei gewesen, erinnere er nicht mehr.

 

Zschäpe mit einem Mädchen, 6-7 Jahre, dass “Mama” zu ihr sagte.

Zschäpe nebst Starke Tochter ???
Zschäpe und ihre Tochter?

 

Wer hatte die mitgebracht, die Kleine Blonde?
Etwa  Thomas Gerlach aus Hannover?

Die männliche Person wies sich bei der Übernahme des Wohnmobils am 25.10.2011 als

Holger Gerlach
geb. 14.05.1974 in Jena
Wohnung:

31867 Lauenau, Meierfeld 25

mit einem Ausweis – BPA –  aus.
In dessen Begleitung befand sich eine Frau mit schwarzen schulterlangen Haaren sowie ein Mädchen im Vorschulalter.

 

Zur weiteren Verdeutlichung einer möglichen Mutterschaft von Beate Zschäpe sind die Im Wohnmobil vorgefundenen Gegenstände – Kinderspielzeug – zu bewerten. Es sei denn, das Trio hätte nicht nur gemordet, Banken und Geschäfte überfallen, sondern auch Kinder entführt oder etwa mißbraucht. Seit kurzem wird durch ein Bericht der DPA Uwe Böhnhardt in Verbindung zu einen Tötungsdelikt an dem neunjährigen Bernd Beckmann gebracht, obwohl Böhnhardt zur Tatzeit der Tötung, selbst erst 15 Jahre alt war.

Und seit einigen Tagen gibt es eine weitere unerklärliche Verquickung zum Themenbereich Mißbrauch, denn der Vorzeige-V-Mann des Thüringer Verfassungsschutz, Tino Brandt, wird der Zuhälterei von Minderjährigen beschuldigt.

Ob es hier um Ablenkungsmanöver der Sicherheitsbehörden handelt, bleibt offen.

Buch „Geheimsache NSU“ S. 104

Welche Fakten sprechen tatsächlich für eine Mutterschaft von Beate Zschäpe?

Eine Tatsache (lat. factumres facti; gr. πράγματα) ist je nach Auffassung ein wirklicher, nachweisbarer, bestehender, wahrer oder anerkannter Sachverhalt.
Dazu gehört also DNA, Spielzeug und die Kindersandale

Draus ergibt sich:

1) Im Umfeld des Trios gibt es ein kleines Mädchen, das offenbar sogar im WoMo mitfuhr.
2) Die Identität dieses Mädchens wird nicht nach außen kommuniziert und es wurde zu keinem Zeitpunkt gesucht.

Und hier liegt das Rätsel:
Wenn man im WoMo eine Hundeleine, Kauknochen und die DNA eines Hundes gefunden hätte, würde man zwingend davon ausgehen, daß es einen Hund gegeben hat.
Wenn man nun im WoMo eine Kindersandale, Puppen/Malbücher und die weibliche DNA eines Menschen auf der Sandale findet, muss die Polizei zwingend davon ausgehen, daß es ein kleines Mädchen gibt.

Die Polizei muss des weiteren bei ergebnisoffener Herangehensweise davon ausgehen, daß „die Nazi-Killer“ ein kleines Kind in ihrer Gewalt hatten/haben, das Opfer eines Verbrechens sein könnte (Entführung/Mord/Missbrauch).

Tatsache ist aber, daß die Polizei NIEMALS nach diesem Kind gesucht hat!

Aus Ermittlungsakte UB:

Komplex Anmietung Wohnmobil
Die Ermittlungen zur Anmietung des Wohnmobil ergaben, dass es von einer männlichen Person bei einer

Fa. Freizeitmarkt Caravanvermietung
Auerbacher Straße 37
08233Schreiersgrün
Tel. 037468/4031

am 14.10.2011 geordert wurde.

Die männliche Person wies sich bei der Übernahme des Wohnmobils am 25.10.2011 als

Holger Gerlach
geb. 14.05.1974 in Jena
wh. 31867 Lauenau
Meierfeld 25

mit einem BPA aus. In dessen Begleitung befand sich eine Frau mit schwarzen schulterlangen Haaren sowie ein Mädchen im Vorschulalter. Die Personen gaben sich-als Familie aus und teilten mit, dass sie im Raum Berlin Urlaub machen wollten. In den Nachmittagsstunden des 05.11.2011 wurde mit der Angestellten der Caravanvermietung in Treuen ein subjektives Täterportrait der männlichen und der weiblichen Person erstellt, welche das Wohnmobil am 25.10.2011 abholten.

Nach erfolgter Wahllichtbildvorlage vom 08.11.2011 mit der Mitarbeiterin des Caravanverleih,
Michele Arnold
geb. Neumeister am24.03.1984 in Reichenbach
wh. 08233 Treuen,
AltmannsgrünerStraße 10
Tel. 037468/4031 (dienstlich)

wurden die Anmieter als:
Böhnhardt, Uwe,
geb. 01.10.1977 in Jena,
verstorben am 04.11.2011

sowie

Zschäpe,Beate
geb. Apel am 02.01.1975 in Jena
früherer Name Trepte

identifiziert. Die Ermittlungen zum begleitenden Kind dauern an.

Wieso aber gibt es kein Bild dieses Kindes?

  • Handelt es sich hierbei wirklich um eine Tochter von Beate Zschäpe?
  • Welches Kind würde sie sonst Mama nennen, wenn es nicht die eigene Mutter wäre?
  • Schweigt sie deshalb im NSU-Prozeß in München?
  • Steht diese vermeintliche Tochter unter staatlicher Aufsicht derzeit?
  • Ist Zschäpes Schweigen erkauft, damit sie nicht über das Leben im “Untergrund” berichtet, von der Zeit wo in Deutschland 10 Menschen sterben mussten, wo zahlreiche Banküberfälle durchgeführt wurden, wo zwei bisher nicht völlig aufgeklärte Sprengstoffanschläge in Köln stattfanden.
  • War Beate Zschäpe selbst V-Frau des Verfassungsschutz?
  • Ist das Schweigen der Deal jemals die vermutlich eigene Tochter wieder zu sehen.
  • Waren die Spielsachen in den gemieteten Wohnmobilen, das Spielzeug ihrer eigenen Tochter, falls es ihre Tochter war?

Dieser Umstand würde einiges erklären.

Vergessen dürfen wir dabei nicht:

“Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.” 

Klaus-Dieter Fritsche – Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung

Quelle: GBA, Wikipedia, Spiegel, Wer-nicht-fragt-bleibt-dumm-Blog,

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