HNA| Vorwurf der Vergewaltigung: Neonazi Bernd T. muss in U-Haft


Kassel. Der stadtbekannte Neonazi Bernd T. muss wieder hinter Gitter. Das Amtsgericht Kassel hat am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den 39-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung sowie der gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen erlassen.

Nach Angaben von Dr. Götz Wied, Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel, werde er verdächtigt, eine 16-jährige Jugendliche am Sonntag, 6. Juli, in seiner Wohnung in Wehlheiden vergewaltigt zu haben. Darüber hinaus wird ihm Körperverletzung vorgeworfen. Drei Tage nach der Vergewaltigung soll er die junge Frau bedroht haben, um eine Anzeige wegen der Sexualstraftat zu verhindern.

Schläge und Tritte

Zudem steht der 39-Jährige im Verdacht, seine 21-jährige Mitbewohnerin am 7. Juli in der gemeinsamen Wohnung geschlagen und mehrfach in den Unterleib getreten zu haben. Als Haftgründe werden Flucht-, Verdunklungs- und Wiederholungsgefahr genannt, sagt Wied auf Anfrage der HNA.

Bernd T. soll einer der rechtsextremen Häftlinge gewesen sein, die versucht haben, ein bundesweites Netz in andere Gefängnisse – auch zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) – zu knüpfen.

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