BILD| PEGIDA-DEMO IN DRESDEN – Sind die Wutbürger jetzt wieder zurück?


Wissenschaftler erklären, wer die Demonstranten sind und ob die Bewegung weiter wachsen wird

Je heftiger das umstrittene und von vielen Gegnern als rechtspopulistisch angefeindete „Pegida”-Bündnis in die Kritik gerät, desto mehr Zulauf bekommt die Gruppierung offenbar.

Bei der neunten Demonstration der selbsternannten „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (Pegida) beteiligten sich am Montagabend nach Schätzungen der Polizei rund 15 000 Menschen auf die Straße. Das waren 5000 mehr als am Montagabend vergangenen Woche.

HINTERGRUND ZU PEGIDA

Pegida-Massenproteste in Dresden. Deutschlands Innenminister warnten die Teilnehmer vor „islam- und ausländerfeindlichen Hetze“ der Strippenzieher im Hintergrund

An zwei Gegendemonstrationen hatten sich laut Polizeiangaben bereits am späten Nachmittag etwa 6000 Menschen beteiligt.

Ist jetzt der „Wutbürger“ zurück, der seinem Ärger mit Protesten auf der Straße Luft macht wie einst 2010 Bürger in Stuttgart mit Großdemonstrationen gegen das dortige Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Oder sind es doch eher Rechtsradikale und -extremisten die jetzt wöchentlich in Dresden bei Pediga aufmarschieren?

VergrößernUmstrittene Pegida-Demo in Dresden: Sind wieder Wutbürger unterwegs?
Umstrittene Pegida-Demo in Dresden: Sind wieder Wutbürger unterwegs? Foto: AFP

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