FR| Polizeischutz für V-Mann?


Laut Innenminister Peter Beuth (CDU) habe das Oberlandesgericht (OLG) München die Beweisstücke für den Ausschuss freigegeben.  Foto: Andreas Arnold

In der NSU-Affäre will die hessische SPD-Landtagsfraktion den angeblichen Polizeischutz für einen früheren V-Mann aus der rechtsextremen Szene im Innenausschuss zur Sprache bringen.

In der NSU-Affäre will die hessische SPD-Landtagsfraktion den angeblichen Polizeischutz für einen früheren V-Mann aus der rechtsextremen Szene im Innenausschuss zur Sprache bringen. Der parlamentarische Geschäftsführer Günther Rudolph bezeichnete dies in Schreiben an Innenminister Peter Beuth (CDU) als Fall von erheblicher Tragweite. Rudolph verwies auf einen Bericht der «Hessenschau» im hr-Fernsehen. Den Reportern sei in der Wohnung des Mannes von Polizisten erklärt worden, Benjamin G. stehe unter besonderem Schutz. Ein Untersuchungsausschuss arbeitet an der Aufklärung des NSU-Mordes im Jahr 2006 in Kassel.

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