Avi Primor | THADEUSZ | RBB


Als die Bundesrepublik und Israel vor 50 Jahren die Aufnahme diplomatischer Beziehungen beschließen, ist es für den jungen Diplomaten nicht vorstellbar, jemals einen Fuß in das Land zu setzen, das die Verantwortung für den Holocaust trägt. Jahrzehnte später führt Avi Primor seine Berufung zum israelischen Botschafter dann doch zunächst nach Bonn, später nach Berlin. Er verlässt Deutschland nach sechs Jahren im Amt sogar als Freund.

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