Focus| Er arbeitete als V-Mann für den Verfassungsschutz: Islamist bricht sein Schweigen


Lange Jahre arbeitete Irfan Peci für den deutschen Verfassungsschutz, der den ehemaligen Islamisten 2009 angeworben hatte. Sein nun erscheinendes Buch gleicht einer Abrechnung. Terror-Unterstützer wären während seiner Zeit finanziert worden. Außerdem gab es einen pikanten Zwischenfall mit einem US-Soldaten.

Der deutsche Verfassungsschutz soll eine Straftat vertuscht und Terror-Unterstützer mit Geld ausgestattet haben. So steht es in einem neuen Buch, das ein ehemaliger Islamist und V-Mann deutscher Sicherheitsbehörden geschrieben hat. Der „stern“ und dasZDFberichten nun über die Vorwürfe gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz.

Irfan Peci war Deutschland-Chef der Globalen Islamischen Medienfront, die im deutschsprachigen Raum mit Terrorbotschaften und Drohvideos imInternetPropaganda für Al-Qaida gemacht hat. 2009 wurde er vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) als V-Mann angeworben. Peci war einer der wichtigsten und bestbezahlten Quellen in der deutschen Islamistenszene.

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