Das ist Deutschland| Flüchtlings-App aus Dresden: Wie zwei IT-Unternehmerinnen asylsuchenden Menschen in Sachsen helfen


Unter dem Credo „Wir wollen anpacken, statt pöbeln!“ hat eine IT-Agentur aus Dresden eine Flüchtlings-App entwickelt, die Asylbewerber im Alltag unterstützt. Das Projekt soll bundesweit an den Start gehen, doch es fehlt an Geld.

Wer über Dresden und die Flüchtlingsthematik spricht, hat kaum gute Worte übrig. Doch Dresden ist weit mehr als nur Pegida oder die unsäglichen Gewalt- und Hassexzessen in den Vorstädten Heidenau und Freital. Oft wird vergessen, dass viele Menschen unzählige Spenden für die Vertriebenen sammeln und bereitstellen. Und natürlich, dass auch die Flüchtlingsunterkünfte und Prozesse vor Ort von ehrenamtlichen Helfern organisiert werden. All das zeigt eine ganz andere Seite von Sachsen. Eine, die dieser Tage viel zu selten thematisiert wird.

Welcome to Dresden – Alle wichtigen Informationen für Asylsuchende in einer Smartphone-App

Welcome to Dresden: Flüchtlings-App soll Asylbewerbern und Migranten eine bessere Integration in Deutschland ermöglichen. (Screenshot: welcome-app-concept.de)
Welcome to Dresden: Flüchtlings-App soll Asylbewerbern und Migranten eine bessere Integration in Deutschland ermöglichen. (Screenshot: welcome-app-concept.de)

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