DNN| Randale rund um Pegida-Aufmarsch: Abend der Angst in Dresden


Am Montagabend verwandelte sich die Dresdner Innenstadt in eine Zone der Angst. Rechts- und Linksextreme zogen randalierend durch die Straßen und attackierten die Polizei oder den jeweiligen politischen Gegner.

Dresden. Am Montagabend verwandelte sich die Dresdner Innenstadt in eine Zone der Angst. Rechts- und Linksextreme zogen randalierend durch die Straßen und attackierten die Polizei oder den jeweiligen politischen Gegner. Derartige Ausschreitungen, da waren sich viele Beobachter einig, hat es in Dresden seit dem 13. Februar 2011 nicht mehr gegeben. Insgesamt wurden 50 Verfahren eröffnet.

Bereits am frühen Abend kam es zu den ersten Konfrontationen. Am Schloßplatz bewarfen sich beide Lager mit Flaschen und Steinen. Pyrotechnik und Böller wurden abgebrannt. Eine Gruppe rechter Hooligans attackierte Pegida-Gegner im Umfeld des Kongresszentrums. Wie die Polizei mitteilt, wurde ein Pegida-Anhänger an der Devrientstraße von einem Unbekannten geschlagen. Er musste anschließend in einem Krankenhaus behandelt werden.

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