Welt| BERICHTE ÜBER ESCORTSERVICE: Petra Federau soll nicht mehr für AfD kandidieren


Berichte, sie betreibe einen Escortservice, bleiben für AfD-Frau Petra Federau nicht folgenlos. Die Partei will sie von der Landtagsliste streichen. Sie verweigere sich Gesprächen.

Die AfD will die Landtagskandidatin Petra Federau nach Medienberichten über einen von ihr betriebenen Escortservice von Platz drei der Landtagsliste streichen. Das Vertrauen zu Federau sei erschüttert, erklärte der AfD-Kreisvorstand Mecklenburg-Schwerin.

Im Landesvorstand wurde ein Beschlussverfahren in Gang gesetzt, wonach der Politikerin nahegelegt werden soll, selbst den aussichtsreichen Listenplatz zu räumen. Das sagte AfD-Landessprecher Leif-Erik Holm. Sollte sie nicht freiwillig verzichten, werde geprüft, wie eine Streichung von der Liste zu bewerkstelligen sei.

Hintergrund sind Medienberichte über einen Escortservice, den Federau betrieben und über den sie junge Frauen auch in arabische Länder wie Abu Dhabi und Dubai vermittelt haben soll. Die Partei habe mit Federau mehrfach das Gespräch gesucht, um den Wahrheitsgehalt der Berichte zu klären, sagte Holm. Dies sei aber nicht gelungen, Federau habe sich den Gesprächen verweigert.

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