HUFF| „Er will einen Führer-Staat“: AfD-Aussteiger spricht über Höckes geheimen Plan


  • AfD-Aussteiger verrät, was AfD-Mann Björn Höcke mit seiner Partei vorhat
  • Der Plan von Höcke sei es, einen „Führer-Staat“ zu errichten

Oskar Helmerich machte früher Wahlkampf für die AfD – mittlerweile ist er ausgestiegen und sitzt als Parteiloser in der SPD-Fraktion des Stadtrats in Erfurt. Jetzt warnt er vor seiner ehemaligen Partei – und ihrem Thüringer Chef Björn Höcke.

Im Interview mit „Focus Online“ erklärte Helmerich, dass Höcke einen „Führer-Staat“ plane. „Er predigt vom angeblichen ‚kranken Deutschland‘, von einem ‚Zusammenbruch‘, und wähnt sich dabei auf ‚Mission‘“, sagte der AfD-Aussteiger und verglich seine ehemalige Partei indirekt mit der NSDAP.

Auch diese habe „demokratische Freiräume genutzt“, um Macht zu bekommen und die Freiräume dann selbst abzuschaffen. Höcke strebe eine Abschaffung der Demokratie und eine „vollständige Änderung der Gesellschaft“ an.

Vom Wahlerfolg geschockt

Helmerich zeigte sich bestürzt über den Wahlerfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Hier war die „Alternative für Deutschland“ im März aus dem Stand auf 24 Prozent gekommen. „Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es so schnell so schlimm kommen könnte“, sagte Helmerich.

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