BILD|Lehrstunde für AfD-Vize Gauland – Unkenntnis erschreckend beim Rechtsaußen der Partei


Werden wir künftig friedlich miteinander leben? Oder wird das Land zerrissen in Ghettos, in denen unsere Sprache und unser Lebensstil nichts mehr gelten? In Frankreich und Belgien gibt es das schon. Und bei uns?

Das Thema bei „Maybrit Illner“: Angst vor der Parallelgesellschaft. Kann Deutschland Integration?

Die Gäste:

Alexander Gauland, stellvertretender Vorsitzender der Anti-Flüchtlingspartei, schwärmt von 1683, als christliche Truppen vor Wien die Muslime besiegten. Der Mann ist wirklich von gestern.

Professor Claus Leggewie, Soziologe, setzt dagegen: „Dummheit darf nicht noch mehr Macht bekommen.“

Tania Kambouri, Buchautorin, fährt als Polizistin in Bochum Streife, wo die Bewohner „Scheiß auf Deutschland!“ gröhlen.

Jens Spahn aus dem CDU-Präsidium spendete Honorare für Sprach-Cafés, damit Flüchtlinge deutsch lernen können.

Sineb El Masrar, marokkanische Eltern, schrieb das Buch „Muslim Girl“ und kämpft gegen einen Islam, der Gläubige ins Ghetto treibt.

Katharina Dittrich-Welsh kümmert sich in Kaiserslautern um Deutsche, die im Elend leben.

 

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