HUFF| „Klarer Moskau-Schwenk“: Experten beobachten eine unheimliche Nähe der AfD zum Kreml


  • Experte beobachtet wachsende Nähe der AfD zu Russland
  • Die Partei baue systematisch Verbindungen zum Kreml auf

Manche nennen die Verbindung, die da gerade entsteht spannend, andere würden sagen, sie sei erschreckend – die Nähe zwischen der Alternativen für Deutschland (AfD) und kremltreuen Gruppierungen.

“Nach dem Sturz von Lucke ist ein klarer Moskau-Schwenk bei der AfD zu bemerken”, sagt Russland-Experte Boris Reitschuster im Gespräch mit der Huffington Post.

Wer sich mit AfD-Aussteigern unterhält, hört Ähnliches: Dort war die starke Orientierung nach Russland für viele ein Grund, die Partei zu verlassen.

Mittlerweile hat sich die Partei zumindest nach außen hin auf einen mehr oder weniger eindeutigen Russland-Kurs geeinigt: Die Sanktionen gegen Russland sind ihnen ein Dorn im Auge, ebenso die Politik der Europäischen Union. Der Fraktionschef aus Thüringen, Björn Höcke, spricht sich gar gegen den Verbleib Deutschlands in der Nato aus.

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