FP| Alternative in der AfD


Die AfD hat sich in Stuttgart ein Grundsatzprogramm gegeben. Die Grundsatzrede des Parteitags hielt dieses Mal nicht Parteichefin Frauke Petry. Hat das etwas zu bedeuten?

Von Tino Moritz
erschienen am 02.05.2016

Stuttgart. Sie hätte wenigstens beim „Wir“ bleiben können, so wie am Anfang ihrer Mahnung. Die AfD müsse trotz der vielen Wahltriumphe den „Kraftakt“ fortsetzen, um auch wirklich etwas zu erreichen, sagt Frauke Petry. „Was wir dafür brauchen, ist innere Einigkeit. Wir brauchen dazu Loyalität und Respekt – und das gilt in zwei Richtungen“, also von der Basis zum Bundesvorstand und umgekehrt. Und dann: „Wir brauchen Sie als loyale Mitglieder genauso dringend wie Sie mich als maßgeblichen Repräsentanten in der Öffentlichkeit brauchen“, sagt Petry. „Anders funktioniert es nicht.“

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