HUFF| Thomas Müller lobt deutsche Willkommenskultur


Ein Beispiel für die CSU, wie auch Nationalspieler sich aktiv mit den Problemen dieses Landes auseinandersetzen. Da kann Seehofer und Mitstreiter noch eine Menge lernen.

 

Müller lobte im Interview nun die kulturelle Vielfalt des DFB-Teams: „Ich habe früh gemerkt, wie wichtig es ist, dass Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen zusammenkommen und an einem Strang ziehen„, sagte der 26-Jährige. „Nur so funktioniert es. Auch die Nationalmannschaft besteht ja längst nicht mehr nur aus Müllers und Neuers, sondern auch aus Özils oder Khediras. Trotzdem ist und bleibt es die deutsche Nationalmannschaft.

Auch zur Flüchtlingsthematik in Deutschland äußerte sich Müller. Es verdiene Respekt, wie die Deutschen bislang mit der Problematik umgegangen seien. „Und damit meine ich nicht nur Entscheidungen der Politik, sondern auch, wie viele Menschen helfen und versuchen, das Problem durch Anpacken zu lösen und nicht durch Jammern„, sagte der Fußball-Weltmeister von 2014.

 

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