FR| Pegida zerfleischt sich selbst


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Seit April hat Tatjana Festerling nicht mehr bei der schrumpfenden Pegida-Bewegung geschimpft. Hauptdarsteller Lutz Bachmann duldet offenbar keine Konkurrenz am Rednerpult.

Pegida? Da war doch was in Dresden. Richtig, am Montag kamen wieder rund 2300 Menschen zu den üblichen Wutbürgerkundgebungen in der Innenstadt. Deutlich weniger als zu den Hochzeiten der im Herbst 2014 gegründeten Bewegung, als Anführer Lutz Bachmann noch im Wechsel mit Tatjana Festerling vor Tausenden über das „System“, die „Volksverräter“ und die „Lügenpresse“ herzog.

Doch das ist vorbei. „Tatjana, wo bist Du?“, hielt am Montag ein Pegidist verzweifelt sein Transparent hoch. Seit April hat die ehemalige Hamburger AfD-Politikerin und Fachfrau fürs ganz Grobe nicht mehr bei Pegida geschimpft. Seitdem geistern Gerüchte durch die Stadt, sie habe sich mit dem mehrfach verurteilten Kleinkriminellen Bachmann überworfen.

 

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