Mopo| Interview mit Jerome Boateng „Gauland nehme ich nicht mehr ernst!“


Gleich gilt es. Abwehr-Boss Jerome Boateng muss einmal mehr überzeugen, damit Deutschland die Italiener im EM-Viertelfinale besiegen kann. Die MOPO sprach vor der Partie mit dem 27-jährigen Ex-HSV- und jetzigen Bayern-Star – aber nicht über Fußball.

MOPO: Sie sind nicht nur Abwehr-Chef und Weltmeister, sondern auch Kabinen-DJ. Muss man sich diesen Titel denn auch erst verdienen?

Jerome Boateng: Die Jungs sagen meistens, dass ich mich um die Musik kümmern soll. Aber es läuft nicht immer nur mein Handy, manchmal auch das von Mario Götze oder dem einen oder anderen aus unserem Betreuerstab.

Was hören Sie dann so?

So ziemlich alles: R’n’B, Hip Hop. Wir haben nach einem Spiel auch schon mal „Viva Colonia“ gehört. Manche Jungs ziehen sich auch auf Kopfhörern ihre eigene Musik rein, Toni Kroos zum Beispiel (steht auf Pur, die Red.). Aber das ist nicht schlimm, das mache ich beim FC Bayern manchmal auch. Ich kann ja nicht immer die spanische oder brasilianische Musik von Rafinha hören …

 

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