BILD| AfD-Beben in Baden-Württemberg


Grüne zu Antisemitismus-Eklat: „Bürgerliche Fassade der AfD stürzt ein“ ++ AfD-Chefin Frauke Petry will schlichten

  • ON FLORIAN KAIN

Die AfD im baden-württembergischen Landtag zerbricht an den Antisemitismus-Vorwürfen gegen einen ihrer Abgeordneten.

„Wir bedauern ausdrücklich, die Trennung vollziehen zu müssen“, sagte Meuthen (der zugleich Co-Chef der AfD-Bundespartei ist) in Stuttgart.

Grund des Rücktritts ist der Streit um den Politiker Wolfgang Gedeon, dem Antisemitismus-Vorwürfe gemacht wurden. Bei einer neuen Abstimmung über den Rauswurf Gedeons sei die nötige Zweidrittelmehrheit nicht zusammengekommen.

Die rechtspopulistische Partei hat 23 Sitze im Parlament. Die aus der Fraktion ausgetretenen Politiker wollen zunächst als eigenständige Abgeordnete weiter arbeiten.

Ziel sei aber der Aufbau einer neuen Fraktion. Nach Darstellung des Landtags können mindestens sechs Abgeordnete eine neue Fraktion bilden.

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