tagesspiegel| Ex-Pegida-Frontfrau will im Kampf gegen Flüchtlinge „notfalls“ ihr Leben geben


„Der letzte verbliebene Kampf um die Freiheit“ – wie die frühere Pegida-Anführerin Tatjana Festerling mit paramilitärischen Bürgerwehren in Bulgarien Flüchtlinge bekämpft.

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"Der letzte verbliebene Kampf um die Freiheit" - Ex-Pegida-Frontfrau mit Bürgerwehr-Kämpfern in Bulgarien

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„Der letzte verbliebene Kampf um die Freiheit“ – Ex-Pegida-Frontfrau mit Bürgerwehr-Kämpfern in BulgarienSCREENSHOT: FACEBOOK-SEITE VON TATJANA FESTERLING

 
Bulgarien und appelliert an die anwesenden Männer auf dem Richard-Wagner-Platz – möglichst jene „mit militärischer oder polizeilicher Ausbildung“ -, ans Schwarze Meer zu reisen und sich in der Grenzregion zur Türkei dem Einsatz der dortigen „Patrioten“ gegen die „Invasoren“ anzuschließen. Das nämlich sei es, „was die Eliten mit allen Mitteln verhindern wollen. Gelebte europäische Völkerfreundschaft“.

Festerling war vergangene Woche im Rahmen einer großen Europareise von Dänemark über die Slowakei, Ungarn und Rumänien auch in Bulgarien. Gemeinsam mit ihrem Mitstreiter Edwin Wagensveld, der bei Pegida als „Ed, der Holländer“ bekannt wurde, schloss sie sich den Patrouillen der Vasil-Levski-Truppe, einer Art privater Heimatarmee von Nationalisten. Den Anführer Vladimir Rusev lobt sie als „warmherzigen und aufrechten und vor allem auch militärisch erfahrenen Mann“, in Bulgarien von der Bevölkerung sehr geschätzt.

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