TA| Wie die AfD mit Personal umgeht


Im Umgang mit Personal erscheint Thüringens AfD-Chef Björn Höcke bisweilen brüsk und teutonisch, wie ein Arbeitsgerichtsprozess in Erfurt am Freitag deutlich werden ließ.

Erfurt. Mitte 2016 wurde Höckes damaliger Pressesprecherin plötzlich mitgeteilt, ihr Arbeitsvertrag werde geändert und ihr Gehalt um etwa ein Drittel gekürzt. Die Frau gab aber nicht klein bei – es folgte die Kündigung; es folgte ein Rechtsstreit.

Die Frau verlangte eine Abfindung sowie einen Ausgleich für Überstunden, insgesamt etwa 40.000 Euro. Fast wäre es Richterin Britta Erdös gelungen, den Streit zu befrieden, bevor er richtig eskaliert und demnächst Zeugen aus der Fraktion auch Fragen über brisante AfD-Interna beantworten müssen.

 

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