Stimme| Debatte um Antisemitismus holt AfD in Baden-Württemberg ein


Stuttgart (dpa/lsw)  Die Streit um Antisemitismus hat die baden-württembergische AfD-Fraktion eingeholt. Hintergrund ist, dass der Abgeordnete Stefan Räpple bei der Fusion der AfD und ihrer Abspaltung ABW im Oktober eine Präambel zur Abgrenzung von Antisemitismus und Rassismus und somit den Zusammenführungsvertrag nicht unterschrieben hat.

Die Streit um Antisemitismus hat die baden-württembergische AfD-Fraktion eingeholt. Hintergrund ist, dass der Abgeordnete Stefan Räpple bei der Fusion der AfD und ihrer Abspaltung ABW im Oktober eine Präambel zur Abgrenzung von Antisemitismus und Rassismus

Das sagte Fraktionschef Jörg Meuthen am Freitag und bestätigte einen Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Räpple war zunächst nicht zu erreichen.

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