20Minuten| Anis Amri wollte offenbar Ostschweizerin heiraten


Mit einem gestohlenen Smartphone chattete der Berlin-Attentäter mit einer Thurgauer Konvertitin. Sie glaubt bis heute an seine Unschuld.

Nachdem Anis Amri am 19. Dezember auf dem Berliner Breitscheidplatz mit einem Lastwagen zwölf Menschen tötete, haben deutsche Ermittler zwei Mobiltelefone gefunden. Eines davon lag in der Führerkabine des Lastwagens. Das andere konnten die Behörden in die Schweiz zurückverfolgen. Wie der «Tages-Anzeiger» berichtete, habe das Smartphone der Marke HTC, einem Schweizer gehört. Er war damit im Sommer 2016 unter anderem in Italien unterwegs gewesen. Im September meldete er das Handy in Berlin als gestohlen.

Auf diesem Smartphone fanden sich bei der Auswertungen des Telefonspeichers Datenspuren, die zeigen, dass Amri über einen verschlüsselten Messenger-Dienst zu einer Peson in der Ostschweiz Kontakt pflegte.

Ostschweizer Konvertitin seit 2015 radikalisiert

 

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