Brandenburg bekommt NAZI-Problem nicht in Griff


Von 260 Fällen politisch motivierter Gewalt im Jahr 2016 gehen 167 auf das Konto von Rechtsextremisten.

In Brandeburg ist die Zahl politisch motivierter Straftaten stark angestiegen. Das geht aus der Kriminalitätsstatistik hervor, die Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) am Mittwoch in Potsdam vorstellte.

2016 seien insgesamt 2.163 Fälle politischer Kriminalität erfasst worden, darunter 1.664 Straftaten aus der rechten Szene. Die politisch motivierte Gewalt habe dabei mit 260 Fällen einen neuen Höchststand erreicht. Davon seien 167 der Gewalttaten rechtsextrem und rassistisch motiviert gewesen.

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