dnn| Sachsen-AfD probt Aufstand gegen Petry


In Sachsens AfD brodelt es gewaltig. Der rechte Parteizirkel „Freiheitlich-Patriotische Alternative“ will Parteichefin Frauke Petry (41) als Spitzenkandidatin für den Bundestag abservieren. Als Gegenkandidat bringt sich schon mal der Leipziger Rechtsanwalt Roland Ulbrich (55) in Stellung.

In Sachsens AfD brodelt es gewaltig. Der rechte Parteizirkel „Freiheitlich-Patriotische Alternative“ will Parteichefin Frauke Petry (41) als Spitzenkandidatin für den Bundestag abservieren. Als Gegenkandidat beim Landesparteitag am Sonntag in Weinböhla (Kreis Meißen) bringt sich schon mal der Leipziger Rechtsanwalt Roland Ulbrich (55) in Stellung, der seit langem geräuschvoll an Petrys Stuhlbein sägt. Wiederholt hatte er den Führungsstil der AfD-Bundessprecherin als zu lasch kritisiert und Neuwahlen des Vorstandes noch vor der Bundestagswahl gefordert. Zusätzlich befeuert wird die Kritik an Petry durch das laufende Parteiausschlussverfahren gegen den Thüringer Fraktionschef Björn Höcke (44), der beim Bundesvorstand durch seine umstrittenen Aussagen zum Nationalsozialismus in Ungnade gefallen war.

 

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