BILD|SCHLAPPE FÜR PETRY GLEICH ZUM AUFTAKT! AfD-Parteitag stoppt Ausschlussverfahren gegen Rechtsaußen/Petry in Sachsen ohne Macht


Weinböhla – Die Sachsen-AfD kommt einfach nicht zur Ruhe. Weil es bei der Aufstellung zur Landesliste Ende Januar möglicherweise Formfehler gegeben hatte, muss die Partei ihre Bundestagskandidaten womöglich neu wählen. Doch die Truppe kommt einfach nicht zum Wählen.

Denn zunächst entschieden sich die rund 280 Delegierten im Weinböhlaer Zentralgasthof für eine interne Diskussion – gegen den Widerstand von Parteichefin Frauke Petry (41).

Grund: Das vom Landesvorstand beschlossene Parteiausschlussverfahren gegen den Dresdner Jens Maier (54).

Der hatte sich im Januar als Redner auf der Höcke-Veranstaltung im Ballhaus Watzke in Dresden demonstrativ mit dem Thüringer Rechtsaußen solidarisiert und mit Blick auf die deutsche Geschichte etwa ein „Ende des Schuldkultes“ verlangt.

 

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