tagesspiegel| Alternative für Deutschland: Berliner AfD-Politiker Fest nennt Zuwanderer „Gesindel“/ Auf guten Weg zur Nachfolge-Partei der „NSDAP“ zu werden


Der Berliner AfD-Funktionär, Publizist und ehemalige „Bild am Sonntag“-Vize-Chef Nicolaus Fest beschimpft junge männliche Zuwanderer. Die AfD distanziert sich halbherzig. 

Vor fünf Monaten trat Nicolaus Fest in die AfD ein. Der frühere Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ wurde seitdem auf Platz fünf der Berliner AfD-Landesliste zur Bundestagswahl und zum AfD-Direktkandidaten in Charlottenburg-Wilmersdorf gewählt. Fest bezeichnet den Islam als „totalitäre Ideologie“, möchte alle Moscheen schließen. Seine Thesen verbreitet er auf seinem Blog.

In einem Eintrag kritisiert er scharf „Gruppen von arabischen, türkischen oder afrikanischen Jugendlichen“. Man mache „immer die gleiche Erfahrung: Keiner der Jugendlichen denkt nur im Mindesten daran, ein wenig Platz zu machen, aus dem Weg zu treten, den Älteren durchzulassen. Alle sind laut, aggressiv, präpotent, ohne den Willen zur einfachsten Höflichkeit, ohne jede soziale Intelligenz. Nicht einfach sind diese Leute, sondern primitiv und bösartig.“

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