WAZ| LKA widerspricht NRW-Innenministerium im Fall Anis Amri


Im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri hat das Landeskriminalamt (LKA) dem NRW-Innenministerium überraschend klar widersprochen.

Im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri hat das Landeskriminalamt (LKA) dem NRW-Innenministerium überraschend klar widersprochen.

Wie ein leitender LKA-Beamter am Donnerstag in der letzten Sitzung des Landtags-Untersuchungsausschusses vor der NRW-Wahl ausführte, scheiterte der Antrag auf eine Abschiebeanordnung gegen Amri ausdrücklich nicht an einer Sperrung von gerichtsverwertbaren Dokumenten durch den Generalbundesanwalt (GBA). Diesen Eindruck hatte bislang das Innenministerium erweckt.

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