BILD| INTRIGEN ÜBERSCHATTEN AUFTRITT DER AFD-SPITZE IN BERLIN


Gute Miene zum bösen Spiel – so lautete das unausgesprochene Motto der AfD-Zankhähne, die sich heute morgen in der Bundespressekonferenz zu einem Stelldichein der besonderen Art einfanden.

Auf der einen Seite: Die hochschwangere Bundeschefin Frauke Petry und ihr Mann Marcus Pretzell, der AfD-Spitzenkandidat in NRW (beide übrigens farblich abgestimmt in nachtblau-weißen Outfits). Und auf der anderen: Petrys ungeliebter Co-Bundeschef Jörg Meuthen sowie das neue Spitzenkandidaten-Duo Alexander Gauland/Alice Weidel.

Die Rechtspopulisten wollten nach der Wahlnacht, die ihnen mit einem mäßigen, aber soliden Ergebnis den 13. Einzug in ein Landesparlament in Folge beschert hat, Bilanz ziehen – und auf die Bundestagswahl blicken. Das ging – typisch AfD – natürlich nicht ohne Intrigen ab:

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