FAZ| AfD-Rivalen wollen Petry-Einzug in Bundestag verhindern


Ihr Kurs gegen Björn Höcke und Pegida droht Frauke Petry gefährlich zu werden. Gegner suchen, ihre Direktkandidatur bei der Bundestagswahl zu torpedieren.

Parteiinterne Rivalen von AfD-Chefin Frauke Petry versuchen offenbar, ihre Direktkandidatur für den Bundestag zu verhindern. Das berichtet „Der Spiegel.“ Für den Kreisparteitag am 11. Juni in Petrys Wahlkreis in der Sächsischen Schweiz/Osterzgebirge lägen drei Abwahlanträge gegen die Kandidatin vor, so die Zeitschrift. Petry habe sich mit ihrem harten Kurs gegen den AfD-Rechtsausleger Björn Höcke in ihrem sächsischen Landesverband viele Feinde gemacht.

Frauke Petry setzt sich nachdrücklich dafür ein, Höcke und seine führenden Unterstützer aus der AfD auszuschließen, darunter Jens Maier, einen Richter aus Dresden, der auf Platz zwei der sächsischen AfD-Landesliste kandidiert. Zudem steht Petry der islamfeindlichen Pegida-Bewegung kritisch gegenüber.

 

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