Solidarität mit Großbritannien


Bundeskanzlerin Merkel ist bestürzt über den erneuten Anschlag in London. „Ich denke in diesen Stunden in Anteilnahme und Solidarität an unsere britischen Freunde und an alle Menschen in London“, so die Kanzlerin. Drei bewaffnetet Täter hatten am Samstagabend im Londoner Zentrum mehrere Menschen getötet.

„Mit Trauer und Bestürzung habe ich von den Angriffen am gestrigen Abend in London erfahren“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bei dem Anschlag im Zentrum von London sind nach Angaben der Londoner Polizei mindestens sechs Menschen getötet worden.

Am Samstagabend war auf der London Bridge ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gerast, anschließend stachen die Angreifer in einem nahen Ausgehviertel wahllos auf Passanten ein. Die Polizei sprach von terroristischen Angriffen. Die drei Täter, die Attrappen von Sprengstoff-Westen getragen hatten, wurden von der Polizei erschossen.

Solidarität mit Großbritannien

„Ich denke in diesen Stunden in Anteilnahme und Solidarität an unsere britischen Freunde und an alle Menschen in London“, so Merkel weiter. „Meine Gedanken sind bei den Opfern des Anschlags und ihren Familien. Den Verletzen wünsche ich, dass sie bald genesen werden.“

„Wir sind heute über alle Grenzen hinweg im Entsetzen und der Trauer vereint, aber genauso in der Entschiedenheit.“ Deutschland stehe im Kampf gegen den jede Form von Terrorismus an der Seite Großbritanniens, bekräftigte die Kanzlerin.

„Einmal mehr ist Großbritannien vom Terror getroffen worden, einmal mehr war der Anschlag auf Menschen gerichtet, die einfach nur einen vergnüglichen Abend verbringen wollten“, sagte Außenminister Sigmar Gabriel. „Wir sind an der Seite unserer britischen Freundinnen und Freunde und werden nicht weichen.“

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière drückte bei Twitter seine Anteilnahme aus: „Ich bin erschüttert, dass London heute Nach erneut Ziel von einem feigen Angriff war.“ Seiner britischen Amtskollegin Amber Rudd sprach er sein Mitgefühl aus und sagte ihr jegliche Unterstützung zu.

 

Quelle: Bundespresseamt

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