Bundestag Nazifrei – Dein Beitrag gegen die AfD


Liebe Freundinnen und Freunde,

am 24. September will die AfD in den Bundestag einziehen. Das bedeutet Millionengelder, Personal und vor allem Legitimation für ihre menschenverachtende Hetze. Wir wollen diese Normalisierung von Rassismus und Hass nicht hinnehmen. Die AfD ist rassistisch, sexistisch, unsozial und undemokratisch und hat keinen Platz – weder im Bundestag noch auf der Straße.

In den vergangenen Landtagswahlkämpfen konnten wir die AfD bereits massiv bei ihren Aktivitäten stören. Proteste gegen Infostände und Wahlkampfveranstaltungen setzen ein Zeichen gegen die AfD und ihren Rassismus. Die Konsequenz daraus: Die AfD attestiert sich selbst ein „Riesen Image-Problem„. Die Selbsteinschätzung der AfD in der Präsentation ihrer Wahlkampagne im Juni 2017:
Der Wahlkampf gegen die AfD wird seit Anfang des Jahres als offener antifaschistischer Machtdiskurs geführt. Credo: Gutdeutschland gegen die Nazis. Image: Dunkeldeutschland-Partei, die ‚Angstmacher‘, Sammelbecken für Nazis, Ewiggestrige, Rassisten und „Anti-Christen“, kurzum: Nicht Gesellschaftsfähig. Damit unwählbar für die bürgerliche Mitte.

Unsere Antwort auf die AfD lautet: Solidarität statt Hetze! In den letzten Monaten haben wir 5.000 Stammtischkämpfer*innen ausgebildet, die Rassismus im Alltag aktiv widersprechen – bis zur Bundestagswahl sollen es 10.000 werden. Bis September wollen wir über eine Million Flugblätter ‚Warum die AfD keine Alternative ist‘, 500.000 Aufkleber und 100.000 Plakate verschicken, die tausende Aktivitstinnen und Aktivisten im ganzen Bundesgebiet verteilen und aufhängen. Mittlerweile sind über 30 lokale Bündnisse an der Kampagne Aufstehen gegen Rassismus! beteiligt, die der AfD vor Ort entgegen treten und sich bundesweit Vernetzen. Jede Woche melden sich neue Leute bei uns, die sich gegen Rassismus engagieren möchten. Um diese Arbeit weiterführen zu können brauchen wir deine Unterstützung!

Mit Deiner Aktivität und Deiner Spende kannst Du den entscheidenen Unterschied machen, damit am 24. September die AfD nicht in den Bundestag einzieht. 

JETZT SPENDEN – Jeder Beitrag hilft!
Wir brauchen Deine Hilfe!

Zeige dein Engagement gegen Rassismus und die AfD: 
1. Teile „Aufstehen gegen Rassismus“ in den sozialen Netzwerken: Facebook | Twitter Zeige Deine Unterstützung im Profil- oder Titelbild
2. Fordere Deine Freunde, Familie und Kollegen auf, sich auch gegen Rassismus zu bekennen.Mit einer Rund-Email oder Whatsapp-Nachricht
3. Komme zu einem Stammtischkämpfer*innen-Seminar oder organisiere selbst eins.

Das Aufstehen­-Netzwerk ist die erste interaktive Karte für AktivistInnen gegen die AfD, Rassismus und rechte Hetze. Alle Aktivitäten, Initiativen, Treffen, Feste, Konzerte, Kundgebungen, Blockaden und Konferenzen gegen rechte Hetze und für eine solidarische und offene Gesellschaft können mit dieser Karte sichtbar und zugänglich gemacht werden.
Melde dich an und lass dir Benachrichtigungen per Mail zukommen, wenn in deinem Umkreis eine Kundgebung, eine Veranstaltung oder auch eine Stammtischkämpfer*innen-Ausbildung angekündigt wird. Wie groß der Radius ist, innerhalb dessen du auf dem Laufenden gehalten werden möchtest, bestimmst du selbst. Außerdem kannst du natürlich auch Veranstaltungen einstellen und die Aktivist*innen in deinem Umkreis werden automatisch per Mail eingeladen. Leg dir einfach einen Account an:
Aufstehen Netzwerk
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskolleg*innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!
Stammtischkämpfer*in werden
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Das bundesweite Bündnis Aufstehen gegen Rassismus wird getragen von einer Vielzahl an Organisationen und Personen. Hier der Aufruf und die Erstunterzeichner/innen.
Neben vielen lokalen Akteuren und Einzelpersonen aus verschiedenen Organisationen, Gewerkschaften und Verbänden, sind Attac, die Grünen, Jusos, Naturfreunde, LINKE, VVN-BdA, Interventionistische Linke, DGB-Jugend und der Zentralrat der Muslime am Bündnis beteiligt.

 

Quelle: Aufstehen gegen Rassismus

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