Dortmund|Nicht nur der Verfassungsschutz hilft NAZIS, auch das JobCenter in Dortmund – Ein SKANDAL


Rechtsextremist muss nicht zum Jobcenter.

  • Aktenvermerk: „Kunden nicht einladen“.
  • Jobcenter will Mitarbeiter vor Gewalt schützen.

Ein in Dortmund stadtbekannter Rechtsextremist der von Hartz IV lebt, braucht das Jobcenter nicht zu besuchen. In seiner Akte steht ein Vermerk, dass dieser Kunde aufgrund seiner „bedenklichen Haltung zum Grundgesetz“ nicht einzuladen ist. Entsprechende Unterlagen liegen dem WDR vor.

Andere Jobcenter-Kunden sagen dazu: „Dann kriegt der Sonderrechte, das finde ich nicht gut“ oder „Ich muss mich morgens hier in die Warteschlange stellen, dann kann das gefälligst ein anderer auch tun.“

Jobcenter will Mitarbeiter schützen

Das Jobcenter begründet den Eintrag mit dem Schutz der Mitarbeiter vor Gewalt. Deshalb habe der Sachbearbeiter des einschlägig vorbestraften 63-Jährigen alle wichtigen Dinge per Telefon oder schriftlich geregelt, ohne den Mann einzuladen. Bei anderen Jobcenter-Kunden wäre das undenkbar. Wer nicht persönlich erscheint, dem drohen Leistungskürzungen.

 

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