swp| CDU in Sachsen hat schwere Fehler gemacht


Die CDU in Sachsen hat sich jahrelang nicht um den erstarkenden Rechtstrend im Land gekümmert, moniert Andre Bochow.

Ein schweres Versäumnis.

Nur noch ältere Sachsen erinnern sich an Zeiten, in denen es in ihrem Land keinen CDU-­Ministerpräsidenten gab. Vor der CDU war die DDR und nach der DDR war Kurt Biedenkopf. Der weckte überbordenden Stolz der Sachsen auf sich selbst. Schon unter  König Kurt wurde in Sachsen über Widersprüche und Probleme nur ungern gesprochen. Die NPD wurde ignoriert, bis sie im Landtag saß. Pegida? Eine vor allem außerhalb des Freistaates aufgebauschte Gefahr. Sächsische Nazi­-Hochburgen,  Wutbürger, die hasserfüllt auf Politiker losgehen, brennende Flüchtlingsunterkünfte: ­ Das war alles nichts, was die sächsische Regierungspartei zum Handeln bewegte.

 

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