MZ| Identitäre Bewegung/AfD – IB-Haus in Halle: So sind die Nationalisten miteinander vernetzt


  • Von Alexander Schierholz
  • Das Haus der rechtsextremen Identitären Bewegung in Halle hat sich zu einem Zentrum für die Szene entwickelt.
  • Doch wer sind die Akteure, die sich dort die Klinke in die Hand geben?
  • Und wie sind sie verflochten? Ein Überblick

Halle (Saale) –

Am 16. März werden sie wohl alle wieder dabei sein. Götz Kubitschek wird kommen, der Vordenker der Neuen Rechten aus Schnellroda (Saalekreis) mit seinem Verlag Antaios. Der „Jungeuropa-Verlag“ wird da sein, hinter dem ein Mann namens Philip Stein steckt. Stein ist zugleich Chef von „Ein Prozent“, einer Internet-Plattform, die neurechte Initiativen vernetzt. Aktivisten der Identitären Bewegung (IB), so heißt es in einer Ankündigung, wollen eine „Europa-Kampagne“ vorstellen. „Werkstatt Europa“ heißt die Veranstaltung, die die Szene am kommenden Sonnabend im IB-Haus in Halle plant. Eine Art rechte Mini-Buchmesse.

Grafik: Das Netz der Nationalisten

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