NSU-Bereich

THÜRINGEN

ANFRAGEN
  • Große Anfrage der PDS-Fraktion „Rechtsextremismus in Thüringen“ und Antwort des Thüringer Innenministeriums (April 1996): „Thüringer Heimatschutz“ und seine Verbindungen in der Neonazi-Szene
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Mai 1997): Existenz einer „Todesliste“ der neonazistischen „Blood & Honour“-Bewegung in Thüringen
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Oktober 1997): Beteiligung von Mitgliedern des „Thüringer Heimatschutzes“ an Veranstaltungen im Zusammenhang mit sogenannten neonazistischen „Aktionswochen” anlässlich des Todestags von Rudolf Heß 1997
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (März 1998): Demonstration von NPD und „Thüringer Heimatschutz“ im Januar 1998 in Erfurt
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 1998): Aktivitäten des „Thüringer Heimatschutzes“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (November 1998): Aktivitäten des „Thüringer Heimatschutzes“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Februar 1999): „Thüringer Heimatschutz“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Mai 1999): „Thüringer Heimatschutz“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und und Antwort des Thüringer Innenministeriums (November 1999): Veranstaltung des „Thüringer Heimatschutzes“ in einer öffentlichen Einrichtung im September 1999 in Jena
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2000): neonazistische Einzeltäter und Kleinstgruppen, „deren ideologischer Ansatz in erster Linie die Aktion“ sei
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2000): Ermittlungen gegen Mitglieder der „Kameradschaft Gera“ des „Thüringer Heimatsschutzes“ und weitere Mitglieder dieser Neonazi-Gruppe
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2000): Aktivist des „Thüringer Heimatsschutzes“ bei der „Jungen Landsmannschaft Ostpreußen“, Neonazi-Band „Eichenlaub“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2000): Aktivitäten des „Thüringer Heimatschutzes“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2000): Rechtsextreme Drohanrufe bei Bodo Ramelow
  • Kleine Anfrage von Dr. Richard Dewes (SPD) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2000): obwohl der „Thüringer Heimatschutz“ den „Eindruck einer organisierten und schlagkräftigen Vereinigung erweckt“, könne er vereinsrechtlich nicht verboten werden
  • Plenardebatte zum „Gasser-Untersuchungsbericht“ zum Thüringer Verfassungsschutz (Oktober 2000): Thomas Dienel als V-Mann des Verfassungsschutzes
  • Thüringen-Monitor 2000 (November 2000): NPD und „Thüringer Heimatschutz“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Dezember 2000): NPD, „Thüringer Heimatsschutz“ und ein Skinhead-Konzert im Oktober 2000 in Thüringen
  • Kleine Anfrage von Günther Pohl (SPD) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Dezember 2000): Thomas Dienel vom „Aktionskomitee Rudolf Heß“ als V-Mann des verfassungsschutzes
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Februar 2001): aufgefundener Sprengstoff und Rohrbomben bei Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe und weiteren Neonazis, „Thüringer Heimatschutz“
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (September 2001): „Junge Landsmannschaft Ostpreußen“ und „Thüringer Heimatschutz“, Neonazi-Band „Eichenlaub“
  • Kleine Anfrage von Dr. Roland Hahnemann (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (September 2001): NPD, NPD-Jugendverband und „Thüringer Heimatschutz“
  • Kleine Anfrage von Dr. Roland Hahnemann (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (April 2002): Tino Brandt („Thüringer Heimatschutz“ / NPD) als V-Mann des Verfassungsschutzes
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2002): Skinhead-Konzerte und die Neonazi-Band „Eichenlaub“
  • Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses „Einsatz des Landesamtes für Verfassungsschutz zur Informationsgewinnung über Kandidaten für Kommunalwahlen durch den Thüringer Innenminister“, Juni 2003
  • Kleine Anfrage von Steffen Dittes (PDS) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (August 2003): „Nationales und soziales Aktionsbündnis Westthüringen“ / „Thüringer Heimatschutz“
  • Kleine Anfrage von Sabine Berninger (PDS) und Antwort des Thüringer Justizministeriums (August 2005): Treffen des „Thüringer Heimatschutzes“ im Juni 2005 in Weimar
  • Kleine Anfrage von Sabine Berninger (Die Linkspartei.PDS) und Antwort des Thüringer Justizministeriums (Februar 2006): Ermittlungen wegen beleidigender Inhalte auf der Homepage des „Thüringer Heimatschutzes“ im Jahr 2004
  • Große Anfrage der Linkspartei.PDS „Rechtsextremismus und demokratische Gegenwehr“ und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Dezember 2005): „Kameradschaft Eisenach/Nationaler Widerstand Eisenach“ als Fortsetzung des „Thüringer Heimatschutzes“
  • Kleine Anfrage von Dr. Roland Hahnemann (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Januar 2008): Aktivitäten des „Thüringer Heimatschutzes“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
  • Mündliche Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (Dezember 2010): Versagen des „Frühwarnsystems“ Verfassungsschutz, Wirtschaftsfördermittel für NPD-Funktionär
  • Kleine Anfrage von Katharina König (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (April 2011): Verbindungen zwischen der NPD Jena und dem „Freien Netz Jena“
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKKE) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (April 2011): „Freies Netz Kahla“, Straftaten
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Innenministeriums (April 2011): „Freies Netz“ in Thüringen, Straftaten, Zusammenarbeit mit der NPD
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE, Oktober 2011) – noch ohne Antwort: Legaler Waffenbesitz von Rechtsextremen
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE, Januar 2012) und Antwort des Thüringer Innenministeriums: Legaler Waffenbesitz von Rechtsextremen
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE, Januar 2012) und Antwort des Thüringer Innenministeriums: Flüchtige Rechtsextreme
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE, Februar 2012) und Antwort des Thüringer Innenministeriums: Waffendepots in Thüringen
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE, März 2012) und Antwort des Thüringer Innenministeriums: V-Personen in Strukturen des Thüringer Heimatschutzes
  • Kleine Anfrage von Martina Renner (DIE LINKE, März 2012) und Antwort des Thüringer Innenministeriums: Sprengstofffunde bei Rechtsextremen in Thüringen
ANFRAGEN IM BUNDESTAG
  • Ungeklärte Mordfälle unter Gewerbetreibenden türkischer bzw. griechischer Herkunft (Drs. 16/5057), 20.04.2007 LINK zum PDF
  • Waffenfunde bei Rechtsextremen in den Jahren 2007 und 2008 (Drs. 16/12564), 06.04.2009, LINK zum PDF
  • Zusammenarbeit zwischen deutschen und niederländischen Rechtsextremen (Drs. 17/4357), 03.01.2011, LINK zum PDF
WEITERE PARLAMENTARISCHE INITIATIVEN
  • Linksfraktion Hamburg: Neonazi-Morde – Aufklärungsbedarf auch in Hamburg (Anfrage + Antwort als PDF) LINK
  • Linksfraktion Sachsen: Verbindungen der sächsischen NPD zu österreichischen Neonazis (Drs. 5/4676), 04.02.2011, LINK zum PDF
  • „Auf dem rechten Auge blind“ (Publikation der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag) LINK zum PDF
CHRONOLOGIE
  • Eine Chronologie mit vielen Fragezeichen zu den Ereignisse um die Jenaer Nazi-Bomber, die rassistischen Morde und Überfälle (thueringenlinks.de) LINK
  • Chronologie rechtsextremer Aktivitäten in Thüringen 2005 – 2011 (Mobit) LINK
PRESSE ZUM THEMA
REDEN, VIDEOS, INTERVIEWS & TEXTE
  • Video: Rede von Bodo Ramelow am 16.11.2011 im Thüringer Landtag als Antwort auf die Regierungserklärung der Thüringer Landesregierung LINK
  • Interview mit Bodo Ramelow im „Deutschlandfunk“: Hysterie ging immer gegen Links. Linken-Chef in Thüringen kritisiert mangelnde Verfolgung rechtsextremer Gewalttäter (17.11.2011) LINK
  • Interview mit Bodo Ramelow bei „Stern Online“: „… und der braune Mob darf marschieren“ (17.11.2011) LINK
  • Brauner Terror aus Thüringen – hat der Staat versagt? Diskussion u.a. mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Thüringer LINKEN, Martina Renner, beim MDR in der Sendung „Fakt ist…“ vom 15.11.2011 LINK
  • Video von der Kundgebung „Ver­fas­sungs­schutz auf­lö­sen! Ras­sis­mus be­kämp­fen! Den an­ti­fa­schis­ti­schen Selbst­schutz or­ga­ni­sie­ren!“am 19.11.2011 in Erfurt LINK zum Video der Filmpiraten
  • Video: Gregor Gysi (DIE LINKE) am 22.11.2011 im Bundestag: Rechtsterroristen scheitern an uns gemeinsam – von CSU bis zu LINKEN LINK
  • Pro & Contra: Auf dem rechten Auge blind? Bodo Ramelow in der Sächsischen Zeitung (19./20.11.2011): Regierung verharmlost die tatsächlichen Gefahren! Download als PDF
  • GeDenken. Gedenkveranstaltung am 28.11.2011 in Erfurt vor der Staatskanzlei. Link zur Seite mit Aufruf, Fotogalerie, Video etc.
  • Im Montagsgespräch bei Radio F.R.E.I.: Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag über Angst vor rechtem Terror, das gesellschaftliche Klima in Thüringen, zivilgesellschaftliches Engagement, Bewältigungsstrategien und Ursachen, Schuldfragen sowie über politische Konsequenzen. Hören Sie hier das Interview…
  • Trauerrede von Pastorin Elfriede Begrich in Erfurt am 28.11.2011, Veranstaltung „geDenken Thüringen“ Rede hier als PDF
  • Gefahrenpotential ist nicht ausgeräumt, Interview mit Bodo Ramelow in der Thüringischen Landeszeitung, 02.12.2011, LINK zum PDF
  • „Unterschätzt oder unterstützt? Die Geheimdienste und der Nazi-Terror: Was tun nach dem NSU-Schock?“, Videodokumentation einer Podiumsdiskussion der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Reihe „Politik aktuell“) vom 5.12.2011. Mit Martina Renner (Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Innenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke/Thüringen), RA Sönke Hilbrans (Strafverteidiger in Terrorismus-Verfahren, Mitglied im Republikanische AnwältInnenverein); Moderation: Malte Daniljuk (Referent für internationale Politik und soziale Bewegungen der RLS). LINK
  • Organisationsversagen oder Mittäterschaft (Interview mit Bodo Ramelow auf freie-Radios.net)LINK zum Mp3
  • Vertuschungsgefahr: decken die Behörden die Nazimörder? UNZ, 13.12.2011 Hier lesen…
  • Rechter Terror unter den Augen des Staates, Antifaschistische Nachrichten, Nr. 25-26/2011.Hier lesen…
  • „Behörden wollten auf dem rechten Auge blind sein“. Interview mit Bodo Ramelow im „Freien Wort“LINK
  • Organisationsversagen oder Mittäterschaft. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der Thüringer Linkspartei über Verstrickungen von Geheimdiensten im Interview mit dem Radio „Freies Sender Kombinat“ aus Hamburg LINK
  • „Zu gefährlich für lesen, lachen, lochen …“ Neues Deutschland, 04.01.2012, Interview mit Martina Renner LINK
  • „Rechtsstaat auf sächsisch“ – Zu den staatlichen Reaktionen auf die antifaschistischen Aktivitäten gegen den Neonaziaufmarsch in Dresden im Februar 2011. Standpunkte 1/2012 vom Vorstand des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins (RAV). LINK
  • Interview „Zum NSU- Untersuchungsauschuss Thüringen“ bei „Radio Z“ LINK zum Mp3
  • Interview mit Bodo Ramelow zur Geheimdienstoperation „Rennsteig“ beim Freien Sender Kombinat (Hamburg) LINK zum Mp3

Videos über Nazis in Thüringen

  • Video: Die NPD und der Terror (ARD „Report Mainz“ / November 2011). Sieben von 12 NPD-Vorstandsmitgliedern in Thüringen waren 2000 zugleich Anhänger des Thüringer Heimatschutzes (THS). 4 der 7 waren NPD-Kreisvorsitzende. Aus dem THS stammt auch das Terrortrio von Zwickau. Nach Recherchen von REPORT MAINZ waren 2 heutige NPD-Funktionäre als Anhänger des damaligen THS an einem Sprengstoffanschlag auf einen Dönerimbiss in Eisenach mitbeteiligt. Einer von ihnen wurde erst kürzlich Mitglied des NPD-Bundesvorstandes. Link zu Youtube
  • Video:Schiesstraining und Waffen für Nazis – Alles ganz legal (ARD / Monitor / November 2011)Link zu Youtube
  • Video:Zwickauer Terroristenzelle: Die Spur führt zum „Blood and Honour“-Netzwerk (ARD / Monitor / November 2011) Link zu Youtube
  • Video: Saalfeld: Neonaziszene 1997/1998 (BR) Link zu Vimeo
  • Video: ZDF-Reporter über die Thüringer Neonazi-Szene Anfang der 2000er Jahre LINK

Sonstiges

THÜRINGER NAZI-SZENE
  • Die Wurzeln des Hasses. Was junge Leute aus dem Umfeld der Zwickauer Naziterroristen glaubten. Im Frühsommer 1998 führte ein britischer Journalist Interviews mit damals sehr jungen Leuten aus dem Umfeld der späteren Naziterrorgruppe NSU. report MÜNCHEN (BR) fand die Originalbänder. Link zum Video und Manuskript 

  • Rechtsextreme Häuser in Thüringen, 2003 Hier lesen… 
  • „Im Westen nichts Neues. Rechtsextremistische Sturkturen in Westthüringen“. Sehr lesenswerte Broschüre zum „Thüringer Heimatschutz“ und dem „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis Westthüringen“ von 2002, herausgegeben von Mobit. Eine Reihe von Akteuren, über die heute wieder gesprochen wird, tauchen bereits damals als Aktivisten auf Download
  • „Jenaer Notizen“ – Zusammenstellung über die Jenaer Nazi-Szene durch die „Junge Gemeinde“ (Stand: November 2011) LINK
  • „Es waren mindestens Vier“ – Informationen über die drei vermutlichen Neonazi-Terroristen und den „Vierten“, der sich 1998 selbst in Jena in die Luft sprengte, Junge Gemeinde Jena, 2011 LINK
  • „Thüringer Heimatschutz“, u.a. zur Verpflegung der Bundeswehr beim Hochwasser-Einsatz 1997 durch den THS LINK
  • Spiegel TV zu Verbindungen der (Thüringer) NPD und der Zwickauer Terror-Zelle LINK
  • Die extreme Rechte in Thüringen: Entwicklung der Neonazi-Szene, in: Nazis in Parlamenten. Eine Bestandsaufnahme und kritische Analyse aus Thüringen, Heinrich-Böll-Stiftung / Projekt Nazis in Parlamenten Thüringen, Erfurt 2011 LINK
  • Dokumentation „Rechtsextreme Häuser in Thüringen“ (25.7.2003) LINK

THÜRINGEN-MONITOR ist eine Studie zu den politischen Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger des Freistaates Thüringen. Die Analysen wurden im Auftrag der Thüringer Staatskanzlei von einem Forscherteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena erarbeitet.

  • Thüringen Monitor. Politische Kultur im Freistaat Thüringen 2011. Download als PDF
  • Archiv „Thüringen Monitor“ 2000 bis 2011 LINK
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