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Neue braune Welle: Die Jugend im Visier der Rechtsextremen

„Die Stadt gehört uns“ Rechte Gewalt in Schwedt 1993

Die Stadt gehört uns. Rechte Gewalt in Schwedt. 33 min. Reportage+anschliessender Diskussionsrunde
Enrico Demurray / Gesine Enwaldt ARD 1993

Wer irgendwie kann, verschwindet aus dieser Stadt. Die Reportage zeigt die desaströse Situation in der Stadt Schwedt, in der die rechten das Heft in der Hand haben und nichts dulden, das anders ist als dumpf und deutschnational.

CIVIS-Preis 1994
und Einladung zur INPUT-Konferenz in Montreal, Kanada 1994

ORF Am Schauplatz – Am rechten Rand

ORF Dokumentation der Reihe „Am Schauplatz“ mit dem Thema „Am rechten Rand“.

Gerade diese Folge hatte hohe Wogen geschlagen:

Im März 2010 produzierte der ORF eine von Ed Moschitz geführte Schauplatz-Folge über zwei jugendliche Rechtsextremisten aus Wien-Favoriten. Im Rahmen der Dreharbeiten besuchten die Jugendlichen am 12. März 2010 in Wiener Neustadt die Endkundgebung zu den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 des rechtspopulistischen FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache. Nachdem die Jugendlichen ein Autogramm von Strache erhalten hatten, soll laut Strache der Satz Sieg Heil oder Heil Hitler gefallen sein. Daraufhin zeigte Strache den ORF wegen Anstiftung zur nationalsozialistischen Wiederbetätigung an. Einige Tage später spielte der ORF das Original-Drehmaterial der Staatsanwaltschaft und einigen Pressevertretern vor. Die behaupteten Aussagen waren auf dem Material nicht zu hören.

Am 25. März 2010 strahlte der ORF die Sendung aus aktuellem Anlass aus. Anschließend war eine Spezialfolge von Club 2 zu sehen. Zu Gast waren unter anderem Heinz-Christian Strache, ORF-Redaktionschef Johannes Fischer, ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf und der Verfassungsexperte Heinz Mayer. In der Diskussion warf Strache dem ORF vor, sein Drehmaterial manipuliert zu haben, indem die nationalsozialistischen Parolen entfernt worden seien. Er behauptete außerdem, dass die beiden Jugendlichen ausschließlich auf Wunsch des ORF bei seiner Veranstaltung gewesen seien, weil der Sender für seine Reportage gezielt eine Eskalation vor laufender Kamera inszenieren wollte. Dies belegte er mit Auszügen aus polizeilichen Vernehmungsprotokollen von einem der beiden rechtsradikalen Jugendlichen und einer Zeugin, in denen von einer Zahlung von 80 Euro pro rechtsextreme Parole die Rede war. ORF-Redaktionschef Fischer zitierte seinerseits das polizeiliche Vernehmungsprotokoll des zweiten Jugendlichen, der angab, nichts von derartigen Vereinbarungen zu wissen. In den darauffolgenden Tagen meldeten sich die Jugendlichen in mehreren Zeitungsinterviews zu Wort und behaupteten, dass die von Strache zitierten Aussagen durch starken psychischen Druck bei den Vernehmungen erzwungen worden waren. Des Weiteren wurde ein Video veröffentlicht, das einen der beiden bei einer Veranstaltung Straches im Jahr 2009 zeigte.

Mittlerweile ist das Verfahren gegen Ed Moschitz wegen Anstiftung zur Wiederbetätigung eingestellt worden. Heinz-Christian Strache wurde wegen Falschaussage gegenüber der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Gladio – Geheimarmeen in Europa (Arte-Doku)

In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens „Gladio“. Ursprünglich als Spionage- und Sabotageorganisation im Falle eines sowjetischen Angriffs gegründet, diente Gladio politischen Interessen und wird nun verdächtigt, im Umfeld rechtsradikaler Gruppen Gewalttaten im Auftrag politischer Interessen begangen zu haben.

Neonazis in der DDR – Die nationale Front.

Die neuen Nazis

Ein Bericht vom ARD über die sog. “Autonomen Nationalisten”.

Dokumentation des RBB über Neonazis in Berlin Treptow-Köpenick.

Rechtsextremisten setzten in der Nacht zum 23.11.1992 zwei überwiegend von Türken bewohnte Häuser in Mölln in Brand. Die Hinterbliebenen sprechen über die dramatischen Ereignisse von damals.

  Jan-Malte aus Hamm ist Juso aus Überzeugung und Antifaschist. Das macht ihn und seine Familie seit Monaten zur Zielscheibe der rechten Szene. Mit Sachbeschädigung und Psychoterror haben Rechtsextreme in Dortmund schon eine Familie vertrieben. Was kann man dagegen tun? Ein Beitrag von Christof Voigt.(WDR Lokalzeit)

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