Sachsen: Freibrief für Innenminister Hardraht durch den Generalstaatsanwalt


 

Persönliche Anmerkung von Lutz Bucklitsch: 

Es gibt Augenblicke im Leben eines Menschen, der für sich selbst in Anspruch nimmt, für die Freiheit und Demokratie der Bundesrepublik Deutschland einzutreten. Und wenn man als solcher Mensch die Ermittlungen in Sachen NSU und die Arbeit der deutschen Sicherheitsbehörden, der zuständigen Innen- wie auch Justizminister , betrachtet, dann bekommt man erhebliche Zweifel in einem Rechtsstaat zu leben.

Deutsche Verfassungsschutzbehörden, deutsche Polizeidienststellen, deutsche Innenminister waren ganz offensichtlich über das Treiben dieser NSU unterrichtet, auch schon bevor das Morden anfing.

Dieses lässt sich durch vorliegende Dokumente, durch die Ermittlungen der verschiedenen PUAs, den Ermittlungsakten deutscher Polizeibehörden, Recherchen verschiedener Medien klar belegen. Doch die Justiz will offensichtlich dieses nicht sehen.

Verjährung heisst das Zauberwort. Wieso diese Verjährung bei Ministern greift und bei den Angeklagten in München – OLG – nicht, bleibt ein Geheimnis.

Staatlich gelenkter Terror – Mord, Sprengstoffanschläge und Raubüberfälle – sind nur ein Bruchteil dessen, was insbesondere die Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz mit zu verantworten haben.

Dieses zu schreiben, dieses zu Wissen – ehrlich gesagt fällt es einem Demokraten schwer dieses so zu schreiben. Aber die Augen zu verschließen, vor den Fakten, der Wahrheit, ertrage ich nicht länger.

Wer jetzt noch schweigt, der macht sich SCHULDIG.

Einstellungsbescheid Generalstaatsanwaltschaft Sachsen0001 Einstellungsbescheid Generalstaatsanwaltschaft Sachsen0002

 

ein Kommentar

  1. Alexander Gronbach · · Antworten

    Freibriefe für Alle!

    Carsten Szczepanski wurde im Jahr 1992 vom BfV angeworben. In seiner damaligen Wohnung wurden 4 Rohrbomben sichergestellt sowie eine sog. Lichtschranke als Zündvorichtung. Das damals geführte Ermittlungsverfahren von der „Bundesanwaltschaft“ in Karlsruhe wurde sang & klanglos eingestellt. D.h. während Personen, welche diesen Szczepanski nur kannten für Jahre wegen falschen Behauptungen im Knast verschwanden, konnte „Piato“ Bomben horten, rassistische Magazine wie „Feuerkreuz“ drucken (finanziert vom Bundesamt für Verfassungschutz) und bundesweit Zellenstrukturen aufbauen.

    Und es wird noch besser, 1 Jahr später 1993 wurde Szczepanski wegen Besitz von zwei Kurzwaffen sowie einem Brandanschlag i.V. mit Sachbeschädigung beim Landgericht Berlin wegen einer „guten Sozialprognose“ zu einer lächerlichen Bewährungsstrafe verurteilt.

    Diese gute Sozialprognose war, dass Szczepanski das Magazin „United Skins“ produzierte, worin er zum bewaffneten Kampf gegen seine Brötchengeber im Staate BRD aufrief und sich nunmehr eher auf Handel mit Langwaffen aus tschechischer Produktion verlagerte.

    Die Krönung seiner staatlich bescheinigten guten Sozialprognose zeigte er gegenüber einem „Nigeraner“ 1995. Szczepanski bekam für die vorbildliche Leistung 8 Jahre Haft, im Juristendeutsch nannte man das „Mordversuch“ und die Exekutive wechselte auch seine Prognose in „tiefverfestigte rechtsradikale Gesinnung“. Wobei das einer positiven Entwicklung nicht im Wege stehen muss, Von Gehlen mit seiner sicherlich tieferen rechtsradikalen Gesinnung als Leiter „Fremde Heere Ost“ schaffte es nach 1945 nicht an den Galgen sondern wurde von den überzeugten jüdischen Antifaschisten aus den USA beauftragt, den BND zu gründen und war jahrelang Präsident dieses Geheimdienstes….

    Das dachte sich der Innenminister von Brandenburg im Falle Szczepanski sicherlich auch. Und übernahm den armen Häftling als Quelle für den heimischen LfV. Man förderte auch direkt seine Entlassungsvorbereitungen und soziale Reintegration, indem man ihm einen Laden in Königs Wusterhausen für „verbotene rechtsextreme Musik“ mit unseren Steuergeldern sponserte. Und noch während seiner Vollzugszeit gab es lustige Familienreisen mit Beamten des brandenburger Innenministerium / LfV um Waffen und etwas Bums für alte Seilschaften wie Jan Botho Werner zu besorgen.

    Schwarze am KKK Holzkreuz verbrennen, wie langweilig – das Gebot der Stunde für den mehrfach Re-Integrierten BfV – LfV gesponserten Vollblutagenten Szczepanski lautete Reduzierung der Kleingewerbe aus Kreisen von Immigranten. Es gibt ja im fränkischen diesen Spruch „wenn sich in einer Menschenmenge zwei Arschlöcher befinden, die lernen sich bestimmt kennen“ und das war ja auch hier der Fall. Und so traf Szczepanski auf den Nick Wolfgang Greger. dadurch gab es auch eine Gruppenveränderung zu Blood & Honour / Combat 18 hin.

    Im Jahre 2001 verschwand der BfV Agent Piato alias Carsten Szczepanski im staatlichen Zeugenschutzprogramm auf die Insel. Nach Reading – Caversham im schönen beschaulichen England mit neuem Namen und so vielen bunten Extras an Sonderzahlungen für missverstadene Rechtsterroristen. Im „No Limits Tattooing & Body Piercing“ 395 Oxford Rd, Reading, West Berkshire konnte der altgediente Szczepanski da schon einige nette Motive stechen lassen. Auch im „Thiazi“ (bis es geknackt wurde) und im britischen Internet „Stormfront“ gibt es interessante Beiträge, welche erahnen lassen, dass Szczepanski eine gute Geldanlage für das BfV ist. Den Briten wird es so langsam bewusst, dass Hess in seiner Friedensmission missverstanden wurde und Hitler & Göbels eigentlich ganz nette Kerle waren. Wer weiss, vielleicht sponsert das BfV inzwischen ja auch den bewaffneten Arm Combat 18 gegen die britische Regierung? Immer nach dem Motto – Nagelbomben fürs Volk!

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